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Obwohl ich auch im letzten Jahr auf der großen Mauer bei Simatai war, fahre ich noch einmal mit.
Einen ganzen Tag allein in Peking zu verbringen, erscheint mir nicht amüsant. Doch, es ist wieder beeindruckend. Es liegt ein wenig Schnee, es ist diesig, so hat die Landschaft einen ganz eigenen Reiz. Diesmal steige ich bis zur letzten Stufe hinauf, es lohnt sich!
Veronikas Darbietung als Jongleurin gibt dem Mauerbesuch einen besonderen atmosphärischen Touch.
Offenbar möchte man den kleinen Stausee in Simatai erweitern. Das Wohngebiet, wo wir im letzten
Jahr noch in einem schönen Garten-Restaurant gesessen hatten, ist einfach nicht mehr da.
Auf dem Rückweg reißt der Himmel auf, die Sonne bricht durch und geht dann als riesiger Feuerball unter.
Zum Abschied von Peking gibt es traditionsgemäß Pekingente. Dazu eine Vielfalt von leckeren Gerichten: gebratene Auberginen,
Pilze, Bambus, Kartoffeln, gebratenes Schweinefleisch, chinesischen Spinat, Gurken, Fisch süß-sauer, gebratenen Tofu, hundertjährige Eier.
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